Projekt: private spaces

private spaces

Dennis Adams
Die private spaces reichten vom für die Region typischen Bergarbeiterquartier bis zum Gartenhaus, vom Reihenhaus bis zum freistehendem Einfamilienhaus und von der Gründerzeitvilla bis hin zu zeitgenössischer Architektur. Ebenfalls wurden Werke der Lichtkunst im Kinderzimmer, im Partyraum, in der Abstellkammer, der Scheune oder auf dem Dachboden gezeigt. Dabei wurden sowohl Teile der Wohnung, die gesamte Wohnfläche oder aber an die Wohnung angrenzenden Räume, die als Bestattungsinstitut oder Praxisraum dienen, genutzt.

Ebenso verschieden wie die Wohnungen sind auch die Herkunft, das Alter und die Tätigkeit der GastgeberInnen der Biennale: im Krieg geflüchtet, aus anderen Regionen oder Ländern zugereist, 8- und 81jährig, Klein- und Großfamilie, Single, Alleinstehend mit Kindern oder Rentnerpaar, Hausfrau, Arzt, Musiker, ArchitektIn, Fußpflegerin, Monteur, PolitikerIn, TherapeutIn, Polsterer, LehrerIn, Antiquitätenhändler, Verkäuferin und FreiberuflerIn, mit Kunst bereits vertraut oder erstmals damit in Berührung kommend.


 
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