Informationen
Informationen zur 1. Biennale
Laufzeit
Die Biennale war vom 28. März bis 27. Mai 2010 geöffnet.
Öffnungszeiten
täglich 10 bis 18 Uhr
Die privaten Räumlichkeiten waren täglich von 10 bis 18 Uhr frei zugänglich. An Tagen mit geradem Datum waren die privaten Räumlichkeiten in Unna, Fröndenberg/Ruhr und der Gemeinde Bönen geöffnet. An Tagen mit ungeradem Datum die privaten Räumlichkeiten in den Städten Hamm, Lünen und Bergkamen.
Die privaten Räumlichkeiten waren täglich von 10 bis 18 Uhr frei zugänglich. An Tagen mit geradem Datum waren die privaten Räumlichkeiten in Unna, Fröndenberg/Ruhr und der Gemeinde Bönen geöffnet. An Tagen mit ungeradem Datum die privaten Räumlichkeiten in den Städten Hamm, Lünen und Bergkamen.
Preise
Der Preis für ein Biennaleticket betrug 15 EUR / ermäßigt 12 EUR (Schüler, Studenten, Arbeitlose, Menschen mit Behinderung). Tickets für Gruppen ab 10 Personen waren ebenfalls ermäßigt. Kinder bis einschließlich 12 Jahren hatten freien Eintritt.
Für Schulklassen gab es einen ermäßigten Preis von 5€ pro Ticket. Begleitpersonen hatten freien Eintritt. Lehrer erhielten nach der Bestellung der Tickets einen Voucher, den sie an den jeweiligen Stellen vorzeigen konnten.
Für Schulklassen gab es einen ermäßigten Preis von 5€ pro Ticket. Begleitpersonen hatten freien Eintritt. Lehrer erhielten nach der Bestellung der Tickets einen Voucher, den sie an den jeweiligen Stellen vorzeigen konnten.
Bustouren (Shuttle Bus)
Das Ticket berechtigte zu einer kostenlosen Tour zu ausgewählten Werken der Biennale. Die Dauer einer solchen Reise betrug 3 Stunden.
Buchung Biennale-Führungen für Gruppen
Gruppen konnten zur Begleitung einer Biennale Tour einen fachkundigen Führer buchen. Die geführten Touren begannen in Hamm/Hauptbahnhof oder Unna/Hauptbahnhof.
Kosten: 60 EUR / h
Kosten: 60 EUR / h
Besuch im Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna
Das Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna war Partner der Biennale. Die Biennale-Tickets berechtigten ebenfalls zu einem Besuch im Zentrum.
Von 10 – 14 Uhr konnte das Zentrum individuell besucht werden. Ab 14 Uhr war ein Besuch nur mit
einer kostenlosen stündlichen Führung möglich.
Von 10 – 14 Uhr konnte das Zentrum individuell besucht werden. Ab 14 Uhr war ein Besuch nur mit
einer kostenlosen stündlichen Führung möglich.
Anreise
Um die verschiedenen Standorte der Biennale möglichst flexibel besuchen zu können, wurde die Anreise mit eigenem PKW empfohlen.
BARRIEREFREIHEIT
Eine Barrierefreiheit war nicht in alle Häuser gegeben.
BesucherInnen
Etwa 9.000 Menschen besuchten die Biennale. 38% aller BesucherInnen kamen aus dem Ausland (Niederlande, Belgien, England, Schweiz, Österreich, Italien, Spanien, Frankfreich, Japan, China, HongKong, Australien, USA, Irland, Brasilien), 34% aus den dt. Bundesländern (außer NRW) und 28% aus NRW. Im Durchschnitt suchte jede(r) BesucherIn 27 private Räumlichkeiten auf und war dafür im Schnitt zweieinhalb Tage in der Region. Allein 734 Journalisten, MuseumsdirektorInnen und KuratorInnen waren unter den Gästen.
Presse
Insgesamt erschienen über die erste Biennale für Internationale Lichtkunst 738 Presseartikel, 102 Berichte im Fernsehen und 41 im Hörfunk.


